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AKTUELLES


  • Veröffentlicht am 27.09.18

    AGF-Podiumsdiskussion: Familie und Digitales

    Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen e.V.

    Wie wirkt sich die Digitalisierung in den vielfältigen Familien aus? Was sind die Voraussetzungen und Gelingensbedingungen, damit der digitale Wandel sich in den Familien positiv vollzieht? Was ist der Beitrag, den vor allem Eltern, Kinder, Jugendliche, Kitas, Schulen und Jugendhilfe leisten müssen?

    Am: 10. Oktober 2018, 14:00 bis 17:30 Uhr

    Ort: BFS-Konferenzzentrum Centre Monbijou, Oranienburger Str. 13-14, 10178 Berlin

    Das Programm:

    14:00: Anmeldung und Begrüßung

    14:20: Input: Verbreitung digitaler Medien (Geräte) und Nutzung(sverhalten) in den Familien. Wie äußern sich Eltern und Kinder zu digitalen Medien und zur Digitalisierung? Sabine Feierabend, SWR Medienforschung (angefragt)

    15.00 Podiumsdiskussion: Fluch oder Segen. Was sollte im „Beipackzettel“ des Digitalen Wandels stehen?

    • Dr. med. Uwe Büsching, Beauftragter für Jugendmedizin, Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)
    • Jutta Croll, Vorsitzende der Stiftung Digitale Chancen, Projektleitung Kinderschutz und Kinderrechte in der digitalen Welt
    • Dr. Susanne Eggert, stellv. Leiterin der Abteilung Forschung, JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis
    • Jürgen Wolf, Diplom-Psychologe, psychologischer Psychotherapeut Evangelisches Beratungszentrum München e.V. (ebz) Beratung für Eltern, Kinder, Jugendliche und Familien (angefragt)
    • Sabine Feierabend, SWR Medienforschung (angefragt)

    17.00: Highlights, Ausblick und Feedback

    17.15: Ausklang und Ende

    Unter www.ag-familie.de/ können Sie sich für die Veranstaltung anmelden.

    Lesen Sie mehr zum Thema : www.ag-familie.de/news...


  • Veröffentlicht am 25.05.18

    Frist verlängert! Workshopvorschläge für das Internet Governance Forum 2018 jetzt bis zum 6. Juni 2018 einreichen!

    Internet Governance Forum

    In der kommenden Woche sollen Ort und Datum des Internet Governance Forum 2018 bekannt gegeben werden. Daher wurde die Frist für die Einreichung von Workshopvorschlägen um zehn Tage verlängert. Bis zum 6. Juni 2018, 23.59 Uhr (UTC), d. h. 07.06., 01:59 Uhr (MESZ) können alle interessierten Akteure Vorschläge für das Programm des IGF 2018 einreichen. Das Formular ist zu finden unter https://www.intgovforum.org/multilingual/content/igf-2018-workshop-proposal-form. Wer sich bisher noch nicht am IGF-Prozess beteiligt hat, muss sich zuvor registrieren unter https://www.intgovforum.org/multilingual/user/register?destination=node/5998

    Themen

    Insgesamt acht Themenbereiche wurden für das IGF 2018 festgelegt, denen die Workshopvorschläge zugeordnet werden sollen, um ein gut strukturiertes Programm der Veranstaltung zu gewährleisten: Cybersicherheit, Vertrauen & Privatsphäre; Digitale Inklusion & Accessibility; Neue Technologien; Weiterentwicklung von Internet Governance; Menschenrechte, Gender & Jugendliche; Entwicklung, Innovation & Ökonomische Aspekte; Medien & Inhalte; Technische und Betriebsaspekte.

    Darüber hinaus wurden den Oberthemen mehr als 50 Unterthemen zugeordnet, aus denen die Einreichenden von Vorschlägen diejenigen auswählen können, die den von ihnen behandelten Gegenstand passend umschreiben. Damit werden alle Internet Governance Aspekte umfassend abgedeckt, zum Beispiel durch Unterthemen wie Zugang & Konnektivität, Cyberdiplomatie, Verschlüsselung, Internet & die Umwelt, Lokale Inhalte and Virtual Realityum nur einige zu nennen.

    Einreichende von Vorschlägen können über ein Freitextfeld auch eigene Unterthemen anlegen.

    Auswahl der Workshops

    Bei den vier Hauptkriterien im Auswahlprozess geht es um Relevanz, Inhalt, Diversität und Format der Workshopvorschläge. Die Einreichenden werden dringen darauf hingewiesen, der Diversität im Hinblick auf Geschlecht, regionale Herkunft und Gruppenzugehörigkeit innerhalb ihrer Organisationsteams sowie bei den vorgesehenen Sprecherinnen und Sprechern genügend Aufmerksamkeit zu schenken. Diversitätskriterien spielen bei der Bewertung der Workshopvorschläge eine Schlüsselrolle. Darüber hinaus ist zu beachten, dass die Zahl der vorgesehenen Sprecherinnen und Sprecher bei mindestens drei, höchsten aber fünf Personen – soweit machbar – liegt. Dies gilt insbesondere, wenn ein Panelformat gewählt wird, damit hierbei ausreichend Raum für die Interaktion mit den teilnehmenden bleibt. Eine sehr umfangreiche Sprecherliste führt nicht zum Ausschluss des Vorschlags aber zu einer niedrigeren Gesamtbewertung. Dabei ist es zudem wichtig zu beachten, dass einzelne Sprecher im Gesamtprogramm maximal drei Mal vertreten sein dürfen, was im Zuge des Auswahlprozesses für die Workshopvorschläge berücksichtigt werden wird.

    Alle Einreichenden sollten vor dem Erarbeiten ihrer Workshopvorschläge die detaillierten Informationen zur Einreichung auf der IGF Website zur Kenntnis nehmen.

    Hintergrund

    Unter Internet Governance versteht man die Entwicklung und Anwendung von gemeinsamen Prinzipien, Normen, Regeln, Entscheidungsprozesses und Programmen, die die Weiterentwicklung und Nutzung des Internet gestalten, durch Regierungen, Wirtschaftsunternehmen und die Zivilgesellschaft. Das Internet Governance Forum – IGF ist eine von den Vereinten Nationen initiierte, für jeden offene Veranstaltung, die seit 2006 jährlich stattfindet. Dabei stehen die weltweite Verbreitung, Nutzung, technische Ausgestaltung und Regulierung des Internets auf der Agenda. Die Wahrung der Menschenrechte spielt dabei von Beginn an eine große Rolle. In diesem Jahr bestand erstmals durch einen offenen Aufruf für neue Themen auch die Möglichkeit, die Rechte und den Schutz von Kindern in den Fokus des IGF zu rücken, was sich in den Themen und Unterthemen des Aufrufs zu Workshopvorschlägen widerspiegelt.


  • Veröffentlicht am 25.04.18

    Dieter Baacke Sonderpreis für Projekte zum Thema „Kinderrechte in der digitalen Welt“

    Bis zum 31. Juli 2018 können Sie sich um den Dieter Baacke Preis bewerben!

    Mit dem Dieter Baacke Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) beispielhafte Projekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit aus. Ziel ist, herausragende medienpädagogische Projekte und Methoden zu würdigen und bekannt zu machen, die Kindern, Jugendlichen und Familien einen kreativen, kritischen Umgang mit Medien vermitteln und ihre Medienkompetenz fördern.

    Der Dieter Baacke Preis ist mit jeweils 2000 € in den folgenden sechs Kategorien dotiert:

    1. Projekte von und mit Kindern (0 bis 13-Jährige)
    2. Projekte von und mit Jugendlichen (14 bis 18-Jährige)
    3. interkulturelle/internationale Projekte
    4. intergenerative/integrative Projekte
    5. Projekte mit besonderem Netzwerkcharakter
    6. Sonderpreis 2018: Thema „Kinderrechte in der digitalen Welt“

    Besonders freut uns das Thema des Sonderpreises in diesem Jahr: Kinderrechte in der digitalen Welt!

    Wer kann teilnehmen?

    Der Wettbewerb richtet sich an Projekte außerschulischer Träger (z.B. Jugendzentren, Kindergärten, Träger der Jugendhilfe oder Familienbildung, Medienzentren und Medieninitiativen) und Kooperationsprojekte zwischen schulischen und außerschulischen Trägern. Bewerben können sich Institutionen, Initiativen oder Einzelpersonen aus Deutschland mit innovativen, originellen oder mutigen Projekten zur Förderung von Medienkompetenz.

    Weitere Informationen zum Dieter Baacke Preis und zur Bewerbung finden Sie unter dieter-baacke-preis.de/

    Der Sonderpreis 2018

    Für den Sonderpreis „Kinderrechte in der digitalen Welt“ können vielfältige Projekte der kreativen kritikfördernden Medienpädagogik eingereicht werden: z.B. dazu, Kindern einen Zugang sowie einen risikoarmen Umgang mit altersgerechten sozialen Netzwerken zu ermöglichen, ihnen einen spielerischen Einstieg in die Aspekte wie Datenschutz und Privatsphäre zu bieten oder Kindern Teilhabe durch Meinungsäußerung und kreativ-künstlerische Umsetzung ihrer Themen in der digitalen Welt zu vermitteln.

    Weitere Informationen zum Sonderpreis und zur Bewerbung finden Sie unter dieter-baacke-preis.de/dieter-baacke-preis/sonderpreis-2018


  • Veröffentlicht am 17.04.18

    Fünf Fragen an Kinder und Jugendliche zum Thema Datenschutz

    Stiftung Digitale Chancen, Deutsches Kinderhilfswerk

    Am 25. Mai 2018 wird die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) wirksam und es gelten neue Regeln, die auch Kinder und Jugendliche betreffen. Damit befassen sich das Deutsche Kinderhilfswerk und die Stiftung Digitale Chancen. Deshalb haben wir eine kleine Umfrage durchgeführt, um mehr über die Haltung von Kindern zu Privatsphäre und Datenschutz zu erfahren.

    Seit dem 07. Mai 2018 ist die Umfrage geschlossen. Zu den vorläufigen Ergebnissen der Umfrage gelangen Sie hier.

    Die Ergebnisse der Umfrage werden wir in einem Fachartikel für die Zeitschrift Medien und Erziehung (Merz) publizieren.

    Vielen Dank für's Mitmachen!


  • Veröffentlicht am 16.11.17

    kinderrechte.digital

    20. November 2017: Heute ist Internationaler Tag der Kinderrechte, die UN-Kinderrechtskonvention feiert ihren 28. Geburtstag. Seit der Verabschiedung der Kinderrechte hat sich die Welt verändert, Internet, Apps und Onlinespiele sind für Kinder heute eine Selbstverständlichkeit. Sie bringen neue Möglichkeiten des Spielens und Lernens und können die Rechte von Kindern stärken, aber sie bergen auch Gefahren.

    Wer Kinderrechte heute verstehen und verwirklichen will, muss die Chancen und Risiken der Digitalisierung mitdenken und sich auf die digitalisierte Lebenswelt von Kindern einlassen. Jedes Kind hat das Recht auf Zugang zu digitalen Medien, auf Bildung mit digitalen Medien und die Vermittlung von Medienkompetenz. Das Recht auf Informations- und Meinungsfreiheit wird ganz klar durch das Internet gestärkt, aber dabei muss auch der Schutz vor neuen Formen und Phänomenen der Diskriminierung, beispielsweise Cyber-Mobbing oder Hate Speech, gewährleistet sein. Die Kinderrechtskonvention garantiert das Recht auf Freizeit, Spiel und Teilhabe, aber bisher sind digitale Spielplätze für Kinder (noch) keine Selbstverständlichkeit. Die Privatsphäre von Kindern ist durch das Internet verletzlicher geworden, Gewalt und Missbrauch finden auch online statt. Deshalb muss das digitale Umfeld Schutzmechanismen bereitstellen, die das Alter und die Fähigkeit der Kinder berücksichtigen.

    Am Weltkindertag 2017 ist es Zeit, die Kinderrechte in der digitalen Welt zu stärken. Denn für Kinder stellt das Internet die Welt nicht auf den Kopf, sondern macht sie größer, bunter und vielfältiger.

    Das Projekt Kinderschutz und Kinderrechte in der digitalen Welt - Kinderrechte.digital

    Im April 2016 hat der Europarat die sogenannte Sofia-Strategie zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet. Diese umfasst neben Aspekten wie Chancengleichheit, Teilhabe, Gewaltfreiheit und kinderfreundliche Justiz auch die Digitalisierung der Lebenswelten von Kindern. Vor diesem Hintergrund werden im Rahmen des Projektes Kinderschutz und Kinderrechte in der digitalen Welt, gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Auswirkungen der Digitalisierung auf den Alltag von Kindern und Jugendlichen sowie Maßnahmen zum Schutz von Kindern und zur Prävention von Risiken analysiert.

    Im Zuge der internationalen Kooperation hat das Projekt Kinderrechte.digital vom 3. bis 6. Oktober 2017 am Weltkongress zur Würde des Kindes, veranstaltet von der Päpstlichen Gregorianischen Universität in Rom, teilgenommen und ein Programm zur Umsetzung der „Erklärung von Rom", die zum Abschluss in einer Audienz Papst Franziskus präsentiert wurde, entwickelt. Die Erklärung fordert Regierungen, Wirtschaftsunternehmen und die Zivilgesellschaft dazu auf, Maßnahmen zu ergreifen, um den Schutz der Rechte und der Würde von Kindern in der digitalen Welt sicherzustellen. Die Erklärung von Rom kann auf der Projektwebseite kinderrechte.digital nachgelesen werden.