• Thema

    Bürgerrechte und Freiheiten

    Das digitale Umfeld bietet Kindern einzigartige Möglichkeiten, ihr Recht auf Informationszugang und auf freie Meinungsäußerung zu verwirklichen. Das digitale Umfeld kann es Kindern ermöglichen, ihre soziale, religiöse, kulturelle, ethnische, sexuelle und politische Identität auszubilden und in Gemeinschaften und öffentlichen Räumen an gesellschaftlichen Diskussionen zum Zweck des kulturellen Austauschs, des sozialen Zusammenhalts und der Vielfalt teilzuhaben.

    Die Verwirklichung dieser Rechte muss gefördert und das Recht des Kindes auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit im digitalen Umfeld geachtet werden.

    Die Privatsphäre ist unverzichtbar für die Handlungsfähigkeit, Würde und Sicherheit von Kindern und für die Ausübung ihrer Rechte im digitalen Umfeld. Daher muss mithilfe legislativer, behördlicher und sonstiger Maßnahmen sichergestellt werden, dass alle Organisationen und alle Umgebungen, die Daten von Kindern verarbeiten, deren Privatsphäre achten und schützen.

    Durch den Einsatz digitaler Identifikationssysteme mit denen die Geburt jedes neugeborenen Kindes registriert und von den nationalen Behörden offiziell anerkannt werden kann, soll jedem Kind der Zugang zu Dienstleistungen u.a. in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Fürsorge, erleichtert werden.

Aktuelle Meldungen

"Ein verpfuschter Job in Brüssel" - Desiderata

John Carr kommentiert in seinem aktuellen Blogbeitrag den momentanen Verfahrenstand zum Vorschlag der Europäischen Kommission für eine Regulierung zur Prävention und Bekämpfung sexueller Gewalt an Kindern online.

Visualisierung von Anja Riese

Gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen

Berlin, 27. und 28. Juni: Sommertagung des Nationalen Rats, draußen ist es heiß, im neuen Konferenzzentrum angenehm kühl und es könnte sich eine Assoziation von Leichtigkeit einstellen, wären da nicht die schweren Themen auf der Agenda.

Visualisierung von Anja Riese

Gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen

Berlin, 27. und 28. Juni: Sommertagung des Nationalen Rats, draußen ist es heiß, im neuen Konferenzzentrum angenehm kühl und es könnte sich eine Assoziation von Leichtigkeit einstellen, wären da nicht die schweren Themen auf der Agenda.

Ansicht: Kinderrechte im Global Digital Compact berücksichtigen

Kinderrechte im Global Digital Compact berücksichtigen

Die Vereinten Nationen arbeiten daran einen gemeinsamen Digitalpakt (Global Digital Compact) zu formulieren. Dieser soll im September 2024 auf dem Gipfeltreffen für die Zukunft (Summit for the Future) im Rahmen der Planung für die kommenden Jahre (Our Common Agenda) verabschiedet werden. Mit dem Digitalpakt sollen dabei die Grundprinzipien für die Gestaltung des digitalen Umfelds gemeinsam bestimmt werden.

Ansicht: Eine kinderrechtliche Perspektive auf die Begrenzung der Bildschirmzeit von Kindern und Jugendlichen

Metaversum kinderrechtlich gestalten und regulieren

Die Europäische Kommission bereitet die Gestaltung des Marktumfeldes für virtuelle Welten und Künstliche Intelligenz weiter vor.

Ansicht: Eine kinderrechtliche Perspektive auf die Begrenzung der Bildschirmzeit von Kindern und Jugendlichen

Metaversum kinderrechtlich gestalten und regulieren

Die Europäische Kommission bereitet die Gestaltung des Marktumfeldes für virtuelle Welten und Künstliche Intelligenz weiter vor.

Ansicht: Regulierung kann Vertrauen in Technologie stärken

Regulierung kann Vertrauen in Technologie stärken

Nach drei Tagen intensiver Beratung und des Austausches wurde am 19. Juni die diesjährige Ausgabe des European Dialogue on Internet Governance (EuroDIG) in Vilnius (Litauen) beendet. In der Abschlussveranstaltung wurden die Botschaften der Konferenz mit Blick auf politische Vorhaben innerhalb der Europäischen Union, hinsichtlich der Digitalisierung von Verwaltungen sowie der Nutzung von Daten der Bürger*innen, bezüglich Künstlicher Intelligenz und vor dem Hintergrund laufender Diskussionen zum Global Digital Compact der Vereinten Nationen beraten.

Ansicht: Online-Kinderschutz durch Regulierung und Innovation befördern

Online-Kinderschutz durch Regulierung und Innovation befördern

Am zweiten Tag des European Dialogue on Internet Governance (EuroDIG) im litauischen Vilnius diskutierten die Teilnehmenden vor Ort und online gemeinsam darüber, wie Nutzende von digitalen Angeboten vor möglichen Übergriffen oder schädlichen Inhalten geschützt werden können. Zusammen wurde darüber nachgedacht, welche Regulierungen nötig und hilfreich sein können, um dieses Ziel zu erreichen, sowie welche Innovationen dies unterstützen können.

miniKIM- Studie 2023

Basisuntersuchung zum Medienumgang 2- bis 5-Jähriger in Deutschland

Ansicht: Der Mensch im Zentrum

Der Mensch im Zentrum

Am 17. Juni wurde der diesjährige European Dialogue on Internet Governance (EuroDIG) in Vilnius eröffnet. Der Präsident Litauens, Gitanas Nauseda, begrüßte die 765 Teilnehmenden und betonte in seiner Videobotschaft, den Menschen bei allen Überlegungen zentral zu berücksichtigen.