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    Bildung, Freizeit und Kultur

    Das digitale Umfeld kann den Zugang von Kindern zu qualitativ hochwertiger inklusiver Bildung erheblich erleichtern und verbessern. Dies schließt verlässliche Ressourcen für formales, non-formales, informelles, Peer-to-Peer- und selbstgesteuertes Lernen ein. Der Einsatz digitaler Technologien kann auch die Bindung zwischen Lehrenden und Schüler*innen sowie unter den Lernenden stärken.

    Das digitale Umfeld fördert das für das Wohlbefinden und die Entwicklung von Kindern unverzichtbare Recht auf Kultur, Freizeit und Spiel. Kinder aller Altersgruppen berichten, dass die Beschäftigung mit einer Vielzahl digitaler Produkte und Dienstleistungen ihrer Wahl ihnen Spaß bereitet, ihr Interesse weckt und ihnen Entspannung bietet.

Aktuelle Meldungen

JIM-Studie 2025 - Jugend, Information, Medien

Die im November veröffentlichte Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) thematisiert das Medienverhalten der Jugendlichen in Deutschland. Die JIM-Studie erscheint dieses Jahr zum 28. Mal.

Studie EU Kids Online: Technologie und Jugendliche

Das Interdisziplinäre Forschungsteam für Internet und Gesellschaft (IRTIS) führte über einen Zeitraum von sechs Jahren 15 wissenschaftlich fundierte Studien durch. Erforscht wurden die Auswirkungen digitaler Technologien auf das Wohlbefinden von Jugendlichen.

Ansicht: EuroDIG 2025: Aufruf zur Programmgestaltung

Vorbereitung des EuroDIG gestartet

Die Vorbereitungen für den Europäischen Dialog zur Internetregulierung (EuroDIG) 2026 haben begonnen. Noch bis zum 31. Dezember 2025 können Vorschläge für die thematische Gestaltung des Programms eingereicht werden.

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Eurochild-Positionspapier: Kinder online schützen, ohne sie zum Schweigen zu bringen

Der Artikel beleuchtet die wichtigsten Argumente und fasst die zentralen politischen Empfehlungen des Eurochild-Positionspapiers „Kinder online schützen, ohne sie zum Schweigen zu bringen“ zusammen.

75 Jahre Kinder- und Jugendplan des Bundes

Das BMBFSFJ hat zum 75. Jubiläum des Kinder- und Jugendplans des Bundes eine Pressemitteilung veröffentlicht.

Forschungsarbeit zu Kindern mit schädlichem Sexualverhalten: Erkenntnisse und Reaktionen

Die im September 2025 veröffentlichte Studie legt Ergebnisse der Forschung zu schädlichem Sexualverhalten bei Minderjährigen vor und informiert über Strategien zur Prävention.

Persönliche Integrität über Jugendschutz hinaus denken

Am 10. September kam das Internet Governance Forum Deutschland (IGF-D) in Berlin zusammen, um aktuelle Themen und Entwicklungen der Gestaltung und Regulierung des Internets zu beraten. Unter dem diesjährigen Motto „Vertrauen, Verantwortung, Vernetzung: Internet Governance in unsicheren Zeiten“ trafen sich Vertretende aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Technik, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Forschung sowie der Jugend in ihrer nationalen Struktur, um relevante Aspekte mit einer deutschen Perspektive zu reflektieren.

Ansicht: Aufruf zur Beteiligung am Programm des IGF 2021

Wir müssen reden – mit den Kindern! Neue Ansätze der Regulierung im Jugendmedienschutz

Am zweiten und dritten Tag der TrustCon standen Verfahren zur Feststellung von Auswirkungen auf die Kinderrechte (Child Rights Impact Assessment) sowie regulatorische Planspiele (Regulatory Sandboxes) im Fokus.

Es dreht sich alles um Kinder!

Wir sind die ‚new kids on the block‘, die zum ersten Mal an der TrustCon teilnehmen, einer internationalen Konferenz über Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt. Und wir sind begeistert, wie sehr die Interessen von Kindern im digitalen Umfeld in dieser stark technologieorientierten Community im Fokus stehen.

Welche Rolle spielen Kinderrechte bei der Zukunft des Multistakeholder-Ansatzes ?

Der letzte Tag des Internet Governance Forums (IGF) 2025 stand ganz im Zeichen der Erörterung des Multistakeholder-Ansatzes. Da das IGF die einzige globale Plattform ist, die es jedem Menschen und jeder Organisation aus der ganzen Welt ermöglicht, ihre Anliegen in Bezug auf das Internet einzubringen, wird es für seine lebhaften, auf dem Fachwissen der Teilnehmenden aufbauenden Diskussionen gelobt, aber gleichzeitig dafür kritisiert, dass es keine verbindlichen Ergebnisse und Resultate liefert.