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    Bildung, Freizeit und Kultur

    Das digitale Umfeld kann den Zugang von Kindern zu qualitativ hochwertiger inklusiver Bildung erheblich erleichtern und verbessern. Dies schließt verlässliche Ressourcen für formales, non-formales, informelles, Peer-to-Peer- und selbstgesteuertes Lernen ein. Der Einsatz digitaler Technologien kann auch die Bindung zwischen Lehrenden und Schüler*innen sowie unter den Lernenden stärken.

    Das digitale Umfeld fördert das für das Wohlbefinden und die Entwicklung von Kindern unverzichtbare Recht auf Kultur, Freizeit und Spiel. Kinder aller Altersgruppen berichten, dass die Beschäftigung mit einer Vielzahl digitaler Produkte und Dienstleistungen ihrer Wahl ihnen Spaß bereitet, ihr Interesse weckt und ihnen Entspannung bietet.

Aktuelle Meldungen

Leitfaden zu KI und Kindern

Die im Dezember 2025 veröffentlichte Publikation beinhaltet aktualisierte Leitlinien für Regierungen und Unternehmen zur Erstellung von KI-Richtlinien und -Systemen, die die Rechte von Kindern wahren.

Bericht: Kinder in der Digitalpolitik

Dieser Bericht untersucht, wie Kinder in digitalen Strategien weltweit berücksichtigt werden. Der Schwerpunkt liegt auf globalen Mustern und Trends sowie auf Beispielen für bewährte Verfahren.

Ansicht: Kinderrechte - Kindersorgen

Neuer JMStV in Kraft

Am heutigen 1. Dezember 2025 tritt der novellierte Jugendmedienschutz-Staatsvertrag(JMStV) in Kraft. Der JMStV ist die gemeinsame Rechtsgrundlage der Bundesländer für elektronischen Medien, wie Internet, Fernsehen und Radio. Er verfolgt das Ziel alle Kinder und Jugendlichen vor Gefährdungen und Beeinträchtigungen ihrer Entwicklung zu schützen. Zu diesem Zweck reguliert der Staatsvertrag u.a. unzulässige und entwicklungsbeeinträchtigende Inhalte, Werbung, Kennzeichnungspflichten und Möglichkeiten zur Meldung von Verstößen.

Ansicht: 20. November 2017: Heute ist Internationaler Tag der Kinderrechte

Europäisches Parlament fordert: Zugang zu sozialen Medien ab 16 Jahren

Am Mittwoch nahmen die Abgeordneten mit 483 zu 92 Stimmen bei 86 Enthaltungen einen Bericht über Online-Gefahren für Kinder an. Darin zeigen sie sich ernsthaft besorgt über die Gefahren für die körperliche und geistige Gesundheit Minderjähriger im Internet. Gefordert wird in dem Bericht mehr Schutz vor manipulativen Strategien, die den Suchtfaktor erhöhen und Kinder daran hindern, sich fokussiert und in gesunder Weise mit Online-Inhalten zu beschäftigen.

JIM-Studie 2025 - Jugend, Information, Medien

Die im November veröffentlichte Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) thematisiert das Medienverhalten der Jugendlichen in Deutschland. Die JIM-Studie erscheint dieses Jahr zum 28. Mal.

Studie EU Kids Online: Technologie und Jugendliche

Das Interdisziplinäre Forschungsteam für Internet und Gesellschaft (IRTIS) führte über einen Zeitraum von sechs Jahren 15 wissenschaftlich fundierte Studien durch. Erforscht wurden die Auswirkungen digitaler Technologien auf das Wohlbefinden von Jugendlichen.

Ansicht: EuroDIG 2025: Aufruf zur Programmgestaltung

Vorbereitung des EuroDIG gestartet

Die Vorbereitungen für den Europäischen Dialog zur Internetregulierung (EuroDIG) 2026 haben begonnen. Noch bis zum 31. Dezember 2025 können Vorschläge für die thematische Gestaltung des Programms eingereicht werden.

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Eurochild-Positionspapier: Kinder online schützen, ohne sie zum Schweigen zu bringen

Der Artikel beleuchtet die wichtigsten Argumente und fasst die zentralen politischen Empfehlungen des Eurochild-Positionspapiers „Kinder online schützen, ohne sie zum Schweigen zu bringen“ zusammen.

75 Jahre Kinder- und Jugendplan des Bundes

Das BMBFSFJ hat zum 75. Jubiläum des Kinder- und Jugendplans des Bundes eine Pressemitteilung veröffentlicht.

Forschungsarbeit zu Kindern mit schädlichem Sexualverhalten: Erkenntnisse und Reaktionen

Die im September 2025 veröffentlichte Studie legt Ergebnisse der Forschung zu schädlichem Sexualverhalten bei Minderjährigen vor und informiert über Strategien zur Prävention.