Wissenschaftliche Studien

ECPAT Deutschland e.V.: Kleine Beträge, gravierende Folgen

ECPAT Deutschland e.V. hat im Juli 2026 eine Studie veröffentlicht. In dieser geht es um Finanztransaktionen zur sexuellen Ausbeutung von Minderjährigen im digitalen Raum.

Beobachtungsstudie: Untersuchung der frühen Auswirkungen des australischen Gesetzes zur Mindestalterregelung für soziale Medien auf die Nutzung sozialer Medien durch Jugendliche

Ziel der Studie ist es, die frühen Auswirkungen des „Social Media Minimum Age Act 2024“ in Australien zu untersuchen. Dieses Gesetz ist weltweit das erste seiner Art und legt ein Mindestalter von 16 Jahren für die Nutzung bzw. das Anlegen von Accounts auf bestimmten sozialen Medien fest.

Hans-Bredow-Institut

Hans Bredow Institut: Darstellung von Babys und Kleinkindern in monetarisierten Social-Media-Profilen

Die Studie des Hans Bredow Instituts wurde im April 2026 veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie hier.

Explorative Studie zur Social-Media-Nutzung von jungen Menschen

Die Studie wurde vom AWO Bundesverband e.V. beauftragt und vom Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V. (ISS) durchgeführt. Sie erforscht unter anderem die Sichtweisen von Kindern und Jugendlichen im Hinblick auf ein Social Media Verbot für unter 16-Jährige sowie die Auswirkungen von sozialen Medien auf ihre Lebensrealitäten.

Studie: Zwischen Klick und Konsequenz

Die Studie wurde 2025 von der zivilgesellschaftlichen Organisation Das NETTZ in Auftrag gegeben. Eine Evaluation der Meldeverfahren von Plattformen nach dem Digital Services Act steht dabei im Fokus.

JIM-Studie 2025 - Jugend, Information, Medien

Die im November veröffentlichte Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) thematisiert das Medienverhalten der Jugendlichen in Deutschland. Die JIM-Studie erscheint dieses Jahr zum 28. Mal.

Eltern sprechen über Online-Sicherheit: Zusammenfassung der Länderberichte

In den letzten sechs Monaten haben die Forscher von More in Common fast 10.000 Eltern mit Kindern unter 18 Jahren in Großbritannien, den USA, Polen, Frankreich und den Niederlanden befragt, um zu verstehen, wie sie die Herausforderung meistern, ihre Kinder online zu schützen.

Die wichtigsten Ergebnisse aus der gesamten Studie sowie die Zusammenfassung der Länderberichte finden Sie hier.

Das Diskussionspapier der Leopoldina 2025: Soziale Medien und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Die Frage, welchen Einfluss soziale Medien auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen haben, rückt zunehmend in den gesellschaftlichen Fokus. In ihrem im Juli 2025 veröffentlichten Diskussionspapier beschreibt die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina e.V. die gegenwärtige Lage als Teil einer „globalen Krise der psychischen Gesundheit“ bei jungen Menschen und formuliert konkrete Handlungsempfehlungen, um dieser Herausforderung zu begegnen.

Forschungsarbeit zu Kindern mit schädlichem Sexualverhalten: Erkenntnisse und Reaktionen

Die im September 2025 veröffentlichte Studie legt Ergebnisse der Forschung zu schädlichem Sexualverhalten bei Minderjährigen vor und informiert über Strategien zur Prävention.

Studie: Taschengeld-Treffen - Sexuelle Ausbeutung von Minderjährigen und die Rolle von Online-Anzeigenportalen

Die Ausbeutung von und der Handel mit Kindern und Jugendlichen werden zunehmend von Digitalisierungsprozessen geprägt und verändern dadurch fortwährend ihre Ausprägungsformen. Sogenannte „Taschengeld-Treffen” sind eine neuere Form der sexuellen Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen und verbinden sexuelle Ausbeutung im digitalen und analogen Raum. Mehr zu dieser Studie können Sie hier lesen.

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