• Thema

    Gewalt gegen Kinder

    Das digitale Umfeld kann neue Mittel und Wege zur Ausübung von Gewalt gegen Kinder schaffen, etwa in dem es Situationen ermöglicht, in denen Kinder Gewalt erleben und/oder beeinflusst werden können, sich selbst oder anderen Schaden zuzufügen.

    Krisen wie z.B. Pandemien können die Gefahr online erlittener Schäden erhöhen, da Kinder unter solchen Umständen mehr Zeit in virtuellen Umgebungen verbringen.

Aktuelle Meldungen

Ansicht: VOICE: Perspektiven von Kindern und Erziehenden auf Online-Sicherheit

VOICE: Perspektiven von Kindern und Erziehenden auf Online-Sicherheit

Im April 2024 stellten ECPAT International, terre des hommes Niederlande und Eurochild gemeinsam in Brüssel die VOICE-Studie vor. In der Studie wurden Kinder und Erziehende zu ihren Einstellungen, Meinungen und Erfahrungen bezüglich der Sicherheit von Kindern im Internet befragt.

Ansicht: Jetzt bewerben: Förderprogramm „Kindgerechte digitale Angebote und Maßnahmen zur Orientierung“

Jetzt bewerben: Förderprogramm „Kindgerechte digitale Angebote und Maßnahmen zur Orientierung“

Die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz stellt bis zu 200.000 Euro für die Förderung innovativer Projekte zur Verfügung, die Kindern altersgerechte digitale Erfahrungen ermöglichen. Heute startet die Bewerbungsphase. Ideen für zukunftsträchtige, kindgerechte digitale Angebote sowie Maßnahmen zur Orientierung können bis zum 03.05.2024 eingereicht werden.

Ansicht: Start einer Dunkelfeldstudie zum Kinderschutz

Start einer Dunkelfeldstudie zum Kinderschutz

Gemeinsam führen Wissenschaftler*innen des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit, des Zentralinstituts für seelische Gesundheit, der Klinik für Kinder- und Jugendliche am Universitätsklinikum in Ulm und des Instituts für Kriminologie der Universität Heidelberg eine repräsentative nationale Dunkelfeldstudie durch.

Ansicht: Hackathon für mehr Schutz von Kindern

Hackathon für mehr Schutz von Kindern

Vom 25. bis 26. April führen die belgische Kinderschutzorganisation Child Focus und NTT gemeinsam einen Hackathon durch und versuchen dabei Lösungen für den Schutz von Kindern online zu erarbeiten.

Ansicht: Maßnahmen zum Schutz von Kindern vor sexueller Gewalt online gefordert

Maßnahmen zum Schutz von Kindern vor sexueller Gewalt online gefordert

Die NGO Protect Children aus Finnland veröffentlichte am 20. Februar 2024 ihren Forschungsbericht mit Handlungsempfehlungen für Plattformanbieter zur Prävention von sexueller Gewalt an Kindern im Internet. Die Daten wurden in den vergangenen drei Jahren von Dezember 2020 bis Januar 2024 in Form einer anonymen Umfrage mit dem Titel „Help us to help you“ quantitativ erhoben.

Ansicht: Sonderberichterstatterin informiert sich über sexualisierte Gewalt an Kindern

Weiterentwicklung der EU-Vorschriften zur Bekämpfung sexueller Gewalt an Kindern

Die Europäische Kommission beabsichtigt bestehende Vorschriften zur Bekämpfung sexueller Gewalt an Kindern weiterzuentwickeln.

Ansicht: Kinderrechte im Global Digital Compact berücksichtigen

Kinderrechte bei der Internetregulierung berücksichtigen

Jeder Dritte der rund 5 Milliarden Menschen, die das Internet und das digitale Umfeld weltweit nutzen, ist ein Kind. Gemäß Artikel 17 der Kinderrechtskonvention haben alle jungen Menschen ein Recht darauf an Medien aus vielfältigen Quellen teilzuhaben sowie bei ihrem Umgang mit diesen geschützt zu werden.

Ansicht: Kinderschutz vor sexueller Gewalt dauerhaft verwirklichen

Kinderschutz vor sexueller Gewalt dauerhaft verwirklichen

Im Rahmen des europaweiten Konsultationsverfahren hat die Stiftung Digitale Chancen eine Stellungnahme zur geplanten Verlängerung der Ausnahmeregelung zur Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation eingereicht.

Ansicht: Tech Plattforms Used by Online Child Sexual Abuse Offenders Research Report with Actionable Recommendations for the Tech Industry

Tech Plattforms Used by Online Child Sexual Abuse Offenders

Der Forschungsbericht, der im Februar 2024 von der finnischen NGO Project Children veröffentlicht wurde, bietet einen bisher nicht vorhandenen Einblick in die Verhaltensmuster und Nutzungsweisen von Online-Täter*innen mit Handlungsempfehlungen für Plattformanbieter zur Prävention von sexueller Gewalt an Kindern im Internet. Weitere Informationen finden Sie in unserem Artikel "Maßnahmen zum Schutz von Kindern vor sexueller Gewalt online gefordert".

Ansicht: Einvernehmliches Sexting Jugendlicher nicht kriminalisieren

Reform des Strafgesetzes notwendig

Hier können Sie die Stellungnahme der Stiftung Digitalen Chancen zum Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz für ein

Gesetz zur Anpassung der Mindeststrafen des Paragraph 184b Absatz 1 Satz 1 und Absatz 3 des Strafgesetzbuches lesen.