Am 26. und 27. Mai findet in Brüssel der kommende Europäische Dialog zur Internetregulierung (EuroDIG) statt. Unter dem Motto „Europäische Stimmen für die Zukunft des Internets – Wir feiern 20 Jahre .eu und den Beginn einer neuen Ära der Internet-Governance“ werden Vertretende aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Technik zusammenkommen, um aktuelle Entwicklungen miteinander zu beraten und sich zu vernetzen. Gastgeber der hybriden Veranstaltung sind die Europäische Kommission, in deren Anwesen die Konferenz stattfinden wird, und EURid. Anmeldungen für die Teilnahme vor Ort sind bis zum 15. Mai sowie für die virtuelle Anwesenheit noch bis zum Beginn der Veranstaltung möglich.
In einem kooperativen Verfahren bereiten Partner*innen aus den genannten Bereichen seit Wochen das Programm der diesjährigen Veranstaltung gemeinsam vor. Dieses besteht aus fünf vorbereitenden Inhalten am Dienstagvormittag, gemeinsamen Plenarveranstaltungen sowie vier Hauptthemen, acht Workshopangeboten und einer regionalen Konsultation jeweils am zweiten Konferenztag. Das vollständige Programm des EuroDIG kann in einem Wiki eingesehen werden.
Hinsichtlich ihrer Relevanz für Kinderrechte sowie der Bedürfnisse und Interessen von jungen Menschen möchten wir insbesondere auf die nachstehenden Veranstaltungen der Konferenz hinweisen.
Dienstag, 26. Mai 2026
- 09.00 – 10.00 CEST: From Deepfakes to “Nudification”: Evolving threats of Generative AI to Information Integrity and Human Rights
- 16.45 – 17.30 CEST: Intergenerational dialogue – YOUthDIG Messages 2026
Mittwoch, 27. Mai 2026
- 09.30 – 10.30 CEST: EUDI Wallet and EU Business Wallet as Tools for Enhancing the European Digital Single Market
- 09.30 – 10.30 CEST: EU AI Act – Information Quality and Integrity. Creating Resilient Citizens
- 11.30 – 12.30 CEST: Advancing Gender Equality in the Digital Public Sphere: Tackling Online Violence and AI-Discrimination
- 14.30 – 15.30 CEST: Youth Online Safety – Are Social Media Age Bans a Solution?
- 16.00 – 17.30 CEST: Platforms’ Accountability to Strengthen the Digital Public Sphere
