Gemeinsame Erklärung: Der erste Globale Dialog zur KI-Governance muss Kindern gerecht werden

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Künstliche Intelligenz wird zu einem festen Bestandteil der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen und beeinflusst ihre Entwicklung auf vielfältige Weise.

Aktuell kommen Regierungen zum ersten Global Dialogue on AI in Genf zusammen. Das ist eine wichtige Gelegenheit, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Rechte von Kindern im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz zu schützen.

Als Teil einer Allianz von mehr als 100 führenden Organisationen und Expert*innen weltweit fordert die Stiftung Digitale Chancen die Staaten auf, ihren Verpflichtungen nachzukommen und den Schutz von Kindern im digitalen Raum konsequent zu stärken.

Der gemeinsame Aufruf formuliert zehn konkrete Empfehlungen – darunter die Verpflichtung für Unternehmen, nachzuweisen, dass KI-Systeme für Kinder sicher sind, bevor sie auf den Markt kommen, das Verbot manipulativer Designpraktiken sowie eine stärkere Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an der Gestaltung der Systeme, die ihr digitales Leben prägen.

Die gemeinsame Erklärung kann auf Englisch heruntergeladen werden.