• Thema

    Gewalt gegen Kinder

    Das digitale Umfeld kann neue Mittel und Wege zur Ausübung von Gewalt gegen Kinder schaffen, etwa in dem es Situationen ermöglicht, in denen Kinder Gewalt erleben und/oder beeinflusst werden können, sich selbst oder anderen Schaden zuzufügen.

    Krisen wie z.B. Pandemien können die Gefahr online erlittener Schäden erhöhen, da Kinder unter solchen Umständen mehr Zeit in virtuellen Umgebungen verbringen.

Aktuelle Meldungen

Ansicht: Lerne deine Rechte im digitalen Umfeld kennen Leitlinien des Europarats, zur Frage wie die Rechte des Kindes im Internet eingehalten und geschützt werden

Lerne deine Rechte im digitalen Umfeld kennen

Die Broschüre ist eine kinderfreundliche und ansprechende Version der Empfehlung CM/Rec(2018)7 des Ministerkomitees an die Mitgliedsstaaten über Richtlinien zur Achtung, zum Schutz und zur Erfüllung der Rechte des Kindes in der digitalen Umgebung.

Ansicht: Terminologischer Leitfaden für den Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexualisierter Gewalt

Terminologischer Leitfaden für den Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexualisierter Gewalt

Der Terminologische Leitfaden bietet eine Orientierungshilfe für das Verstehen und den Gebrauch von Begriffen und Konzepten im Bereich der Prävention und Beseitigung von sexueller Ausbeutung und sexualisierter Gewalt gegen Kinder.

Ansicht: Fakultativprotokoll zum Übereinkommen über die Rechte des Kindes betreffend den Verkauf von Kindern, die Kinderprostitution und die Kinderpornographie

Fakultativprotokoll zum Übereinkommen über die Rechte des Kindes betreffend den Verkauf von Kindern, die Kinderprostitution und die Kinderpornographie

Das Optional Protocol ist eine Ergänzung der UN-Kinderrechtskonventionen und soll diese stärken. Es verpflichtet alle unterzeichnenden Parteien, den Handel mit Kindern, die Kinderprostitution und Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern (sog.Kinderpornographie) zu verbieten.

Ansicht: Richtlinien zur Implementierung des Fakultativ-Protokolls CRC/C/156

Richtlinien zur Implementierung des Fakultativ-Protokolls CRC/C/156

Die Richtlinien passen die Bestimmungen der UN-Kinderrechtskonvention und des zugehörigen Fakultativprotokolls an die heutigen Gegebenheiten an.

Ansicht: Zweiter Kinderrechtereport der National Coalition Deutschland

Zweiter Kinderrechtereport der National Coalition Deutschland

Der Kinderrechtereport stellt pünktlich zum 30-jährigen Jubiläum der UN-Kinderrechteskonvention eine Zwischenbilanz über die Verwirklichung der Rechte von Kindern dar.

Ansicht: White Paper on Online Harms

White Paper on Online Harms

Im White Paper der britischen Regierung werden Online-Risiken identifiziert und beschrieben sowie entsprechende Schutzziele definiert und das Prinzip der Duty of Care als Grundlage eines neuen Regulierungsrahmens eingeführt.

Ansicht: Bekämpfung von Grauzonen der sexuellen Ausbeutung von Kindern im Internet

Bekämpfung von Grauzonen der sexuellen Ausbeutung von Kindern im Internet

Im Netzwerk Keine Grauzonen im Internet haben sich das Zentrum für Kinderschutz im Internet, die Internetbeschwerdestellen FSM und eco, jugendschutz.net, Unternehmen und Wissenschaft gemeinsam die Bekämpfung der sexuellen Ausbeutung von Kindern zum Ziel gesetzt.

Ansicht: Kriterienraster: Typische Merkmale der Erscheinungsformen von Posendarstellungen Kinder in sexuellen Posen

Kriterienraster: Typische Merkmale der Erscheinungsformen von Posendarstellungen

Typische Merkmale der Erscheinungsformen von Posendarstellungen

Ansicht: Kriterienraster: Alltagsdarstellungen im sexualisierenden Kontext Sexualisierte Alltagsdarstellungen von Kindern

Kriterienraster: Alltagsdarstellungen im sexualisierenden Kontext

Alltagsdarstellungen im sexualisierenden Kontext

Ansicht: Jugendmedienschutzindex 2018 - Der Umgang mit onlinebezogenen Risiken Ergebnisse der Befragung von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften

Jugendmedienschutzindex 2018 - Der Umgang mit onlinebezogenen Risiken

Der von der FSM herausgegebene "Jugendmedienschutzindex” zeigt an, in welcher Weise der Schutz von Heranwachsenden vor negativen Online-Erfahrungen in den Sorgen, den Einstellungen, dem Wissen und dem Handeln von Eltern, von pädagogischen Fach- und Lehrkräften sowie von Heranwachsenden verankert ist.