Wissenschaftliche Studien

Studie: EU Kids Online

Das Interdisziplinäre Forschungsteam für Internet und Gesellschaft (IRTIS,) führte über einen Zeitraum von sechs Jahren 15 wissenschaftlich fundierte Studien durch. Erforscht wurden die Auswirkungen digitaler Technologien auf das Wohlbefinden von Jugendlichen.

Erste Evaluierung der europäischen Strategie für ein besseres Internet für Kinder (BIK+)

Hauptziel der Evaluierung war es, die Fortschritte und Erfolge der BIK+ Strategie seit ihrer Verabschiedung im Mai 2022 zu überprüfen und zu bewerten, aufkommende Risiken und neue Herausforderungen zu identifizieren und umsetzbare Empfehlungen für Verbesserungen zu geben.

Kindeswohlgefährdung durch kommerzielle Veröffentlichung von Kinderfotos und -Videos im Internet

"Ob vermeintlich niedliches Schlafen, beim Essen, mitfühlendes Leiden bei Fieber oder die neue coole Hose: das Posten von Kinderfotos auf kommerziellen Social-Media-Kanälen kann die abgebildeten Kinder ernsthaft gefährden. Das erste Mal sprechen Jurist*innen in diesem Zusammenhang jetzt vom Tatbestand der Kindeswohlgefährdung."

Der SIKID-Kompass: Sicherheit von Kindern in der digitalen Welt im Akteursnetzwerk ermöglichen

Der SIKID-Kompass wurde auf Grundlage der Projektergebnisse entwickelt, die in der interdisziplinären Zusammenarbeit seit 2021 entstanden sind. Er zeigt Handlungsfelder und -optionen für die Steigerung der Sicherheit im Zusammenspiel von Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern in digitalen Umwelten auf. Sicherheit wird als ein Kinderrecht auch in digitalen Umgebungen verstanden, für die ein breites Akteursnetzwerk Verantwortung trägt. Im Zentrum stehen Interaktionsrisiken wie Cybergrooming, Cybermobbing, Hate Speech und non-konsensuales Sexting.

Ansicht: Estimates of childhood exposure to online sexual harms and their risk factors

Wie Kinder sexuellem Online-Missbrauch ausgesetzt sind und welche Risikofaktoren es gibt

Diese Studie der WeProtect Global Alliance, die von Economist Impact (EI) durchgeführt wurde, untersucht die Erfahrungen von mehr als 5.000 18- bis 20-Jährigen, die als Kinder regelmäßig Zugang zum Internet hatten, um zu verstehen, wie sie in ihrer Kindheit sexuellem Missbrauch im Internet ausgesetzt waren.

Ansicht: Smartphone policies in schools: What does the evidence say?

Smartphone-Politik in Schulen: Was sagt die Wissenschaft?

Das Zentrum „Digitale Zukunft für Kinder“ (DFC) unterstützt eine Evidenzbasis für eine kinderrechtsbasierte Interessenvertretung, und fördert den Dialog zwischen Wissenschaft und Politik, während es die Stimmen von Kindern stärkt. Der Forschungsbericht bietet einen Einblick in die Debatte über Smartphone-Richtlinien in Schulen und den damit einhergehenden Kinderrechte.

KidsRights Index 2024

Der KidsRights Index ist eine Initiative der KidsRights Foundation in Zusammenarbeit mit der Erasmus-Universität Rotterdam: Erasmus School of Economics und dem International Institute of Social Studies. Er umfasst eine Rangliste aller UN-Mitgliedsstaaten, die die UN-Kinderrechtskonvention ratifiziert haben und für die ausreichende Daten zur Verfügung stehen; ab 2024 sind insgesamt 194 Länder Teil des Index.

miniKIM- Studie 2023

Basisuntersuchung zum Medienumgang 2- bis 5-Jähriger in Deutschland

Ansicht: VOICE: Perspektiven von Kindern und Erziehenden auf Online-Sicherheit

VOICE: Perspektiven von Kindern und Erziehenden auf Online-Sicherheit

Im April 2024 stellten ECPAT International, terre des hommes Niederlande und Eurochild gemeinsam in Brüssel die VOICE-Studie vor. In der Studie wurden Kinder und Erziehende zu ihren Einstellungen, Meinungen und Erfahrungen bezüglich der Sicherheit von Kindern im Internet befragt.

Ansicht: Tech Plattforms Used by Online Child Sexual Abuse Offenders Research Report with Actionable Recommendations for the Tech Industry

Tech Plattforms Used by Online Child Sexual Abuse Offenders

Der Forschungsbericht, der im Februar 2024 von der finnischen NGO Project Children veröffentlicht wurde, bietet einen bisher nicht vorhandenen Einblick in die Verhaltensmuster und Nutzungsweisen von Online-Täter*innen mit Handlungsempfehlungen für Plattformanbieter zur Prävention von sexueller Gewalt an Kindern im Internet. Weitere Informationen finden Sie in unserem Artikel "Maßnahmen zum Schutz von Kindern vor sexueller Gewalt online gefordert".

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