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    Bildung, Freizeit und Kultur

    Das digitale Umfeld kann den Zugang von Kindern zu qualitativ hochwertiger inklusiver Bildung erheblich erleichtern und verbessern. Dies schließt verlässliche Ressourcen für formales, non-formales, informelles, Peer-to-Peer- und selbstgesteuertes Lernen ein. Der Einsatz digitaler Technologien kann auch die Bindung zwischen Lehrenden und Schüler*innen sowie unter den Lernenden stärken.

    Das digitale Umfeld fördert das für das Wohlbefinden und die Entwicklung von Kindern unverzichtbare Recht auf Kultur, Freizeit und Spiel. Kinder aller Altersgruppen berichten, dass die Beschäftigung mit einer Vielzahl digitaler Produkte und Dienstleistungen ihrer Wahl ihnen Spaß bereitet, ihr Interesse weckt und ihnen Entspannung bietet.

Aktuelle Meldungen

Kinderrechte bei neuen gTLDs berücksichtigen

Im spanischen Sevilla kam die Multistakeholder-Gemeinschaft beim ICANN Policy Forum vom 8. bis zum 11. Juni zusammen, um weiterhin aktuelle Fragen und Entwicklungen zur Gestaltung und Sicherung des Internets zu beraten. Das Projekt „Kinderschutz und Kinderrechte in der digitalen Welt“ der Stiftung Digitale Chancen engagiert sich seit Jahren in der ICANN-Community, um dazu beizutragen, dass insbesondere Aspekte des Kinderschutzes Berücksichtigung im Domännamensystem (DNS) finden.

Bildungsministerkonferenz: Erklärung zum Umgang mit Social Media im schulischen Bereich

Die Bildungsministerkonferenz (BMK) hat eine gemeinsame Erklärung zum Umgang mit Social Media im schulischen Bereich verabschiedet.

Bildungsminister*innen wollen Medienkompetenz stärken

Die Bildungsministerkonferenz (BMK) hat eine gemeinsame Erklärung zum Umgang mit Social Media im schulischen Bereich verabschiedet. Darin verständigen sich die für Bildungsfragen zuständigen Länder auf gemeinsame Ziele und Maßnahmen, um Schüler*innen, Lehrkräfte und Erziehungsberechtigte in ihrer Medienkompetenz zu stärken.

© EuroDIG

Mit dem Zug in eine souveräne und sichere Zukunft

Der Zug, in den wir nächstes Jahr mit unserer sicher in der European Digital Identity Wallet aufbewahrten Fahrkarte einsteigen sollen, ist auf die Zukunft ausgerichtet. Dies ist eine der Erkenntnisse aus dem Europäischen Dialog über Internet-Governance – EuroDIG 2026. Die Konferenz war darauf ausgelegt, auf der Grundlage des WSIS+20-Überprüfungsprozesses und des 20-jährigen Jubiläums der Top-Level-Domain .eu einen Rückblick und einen Ausblick auf die Internet Governance zu geben.

EU-Jugendstrategie mitgestalten

Die Europäische Kommission ermutigt im Rahmen einer Umfrage dazu, Perspektiven und Ideen einzubringen, um die EU-Jugendstrategie nach 2027 zu gestalten. Die Jugendstrategie fördert die aktive Teilhabe der Jugend an Demokratie und Gesellschaft. Dabei stehen vor allem die Bereiche Beteiligung, Befähigung und Begegnung im Fokus.

Ansicht: EuroDIG 2025: Aufruf zur Programmgestaltung

EuroDIG: Europäische Stimmen für die Zukunft des Internets

Am 26. und 27. Mai findet in Brüssel der kommende Europäische Dialog zur Internetregulierung (EuroDIG) statt. Unter dem Motto „Europäische Stimmen für die Zukunft des Internets – Wir feiern 20 Jahre .eu und den Beginn einer neuen Ära der Internet-Governance“ werden Vertretende aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Technik zusammenkommen, um aktuelle Entwicklungen miteinander zu beraten und sich zu vernetzen. Gastgeber der hybriden Veranstaltung sind die Europäische Kommission, in deren Anwesen die Konferenz stattfinden wird, und EURid. Anmeldungen für die Teilnahme vor Ort sind bis zum 15. Mai sowie für die virtuelle Anwesenheit noch bis zum Beginn der Veranstaltung möglich.

(c) Torsten Krause

Gewinner der ersten „Age Assurance Industry Awards“ bei Gala gekürt

Die Branche der Altersüberprüfung hat ihre eigenen Oscars. Im Rahmen einer glanzvollen Zeremonie, die von BBC-Moderator Charlie Stayt moderiert wurde, wurden mit den ersten „Age Assurance Industry Awards“ Organisationen und Einzelpersonen gewürdigt, die das Bild der Branche verändern und den Weg für ihre weitere Entwicklung ebnen.

Vodafone Stiftung: Zwischen Bildschirmzeit und Selbstregulation

Im Hinblick auf soziale Medien im Alltag von Jugendlichen stellt die Vodafone Stiftung konkrete Handlungsempfehlungen vor.

Europäische Kommission: Umfrage zum Digital Fairness Act

Die Europäische Union möchte, dass Kinder und Jugendliche bei der Nutzung von Apps, Websites, Spielen und sozialen Medien sichere und positive Erfahrungen machen, und schafft daher ein neues Gesetz namens Digital Fairness Act. Um dieses Gesetz mitzugestalten, möchte die EU von Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren über ihre Erfahrungen als Verbraucher*innen hören, einschließlich darüber, wie Apps und Websites bei der Auswahl, Nutzung oder Bezahlung von Online-Angeboten agieren. Die Erkenntnisse werden dazu beitragen, die digitale Welt für alle gerechter zu gestalten.

© annakhomulo via canva.com

Digitalisierung kindgerecht: UN-Kinderrechteausschuss weist bei Kinderrechten in der digitalen Welt den Weg

Das Deutsche Kinderhilfswerk und die Stiftung Digitale Chancen ziehen fünf Jahre nach der Veröffentlichung des General Comment über die Rechte der Kinder im digitalen Umfeld [„General comment No. 25 (2021) on children’s rights in relation to the digital environment“] eine positive Bilanz.