• Thema

    Gewalt gegen Kinder

    Das digitale Umfeld kann neue Mittel und Wege zur Ausübung von Gewalt gegen Kinder schaffen, etwa in dem es Situationen ermöglicht, in denen Kinder Gewalt erleben und/oder beeinflusst werden können, sich selbst oder anderen Schaden zuzufügen.

    Krisen wie z.B. Pandemien können die Gefahr online erlittener Schäden erhöhen, da Kinder unter solchen Umständen mehr Zeit in virtuellen Umgebungen verbringen.

Aktuelle Meldungen

UN-Papier: Die Sicherheit von Kindern im Internet richtig angehen

Der UN-Leitfaden bietet einige Orientierungshilfen, um sicherzustellen, dass wir die Sicherheit von Kindern im Internet richtig angehen.

jugendschutz.net: Jahresbericht 2025

Die Institution jugendschutz.net hat ihren Jahresbericht von 2025 zum Schutz von Minderjährigen im Internet veröffentlicht.

Kinderrechte bei neuen gTLDs berücksichtigen

Im spanischen Sevilla kam die Multistakeholder-Gemeinschaft beim ICANN Policy Forum vom 8. bis zum 11. Juni zusammen, um weiterhin aktuelle Fragen und Entwicklungen zur Gestaltung und Sicherung des Internets zu beraten. Das Projekt „Kinderschutz und Kinderrechte in der digitalen Welt“ der Stiftung Digitale Chancen engagiert sich seit Jahren in der ICANN-Community, um dazu beizutragen, dass insbesondere Aspekte des Kinderschutzes Berücksichtigung im Domännamensystem (DNS) finden.

Protect Children: Forschungsbericht zu sexueller Gewalt an Kindern im Internet

Protect Children hat einen Forschungsbericht veröffentlicht. In diesem werden die Erfahrungen und Folgen sexueller Gewalt und Ausbeutung untersucht, die Betroffene sowohl online als auch offline erleben.

© I am UM808 via canva.com

Kinder vor digitaler Gewalt schützen

Die Bundesregierung erarbeitet aktuell ein Gesetz zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt. Ziel ist es, Betroffenen die Durchsetzung bestehender Rechte zu erleichtern. Dafür werden vorhandene Regelungen ergänzt und teils neue Rechte zur Ermittlung und Sanktionierung von Tatpersonen eingeführt. So schlägt das Bundesjustizministerium bspw. die Möglichkeit von Auskunftsersuchen, der Sperrung von Nutzendenkonten oder auch die Ergänzung wirklichkeitsnaher Abbildungen vor.

© EuroDIG

Mit dem Zug in eine souveräne und sichere Zukunft

Der Zug, in den wir nächstes Jahr mit unserer sicher in der European Digital Identity Wallet aufbewahrten Fahrkarte einsteigen sollen, ist auf die Zukunft ausgerichtet. Dies ist eine der Erkenntnisse aus dem Europäischen Dialog über Internet-Governance – EuroDIG 2026. Die Konferenz war darauf ausgelegt, auf der Grundlage des WSIS+20-Überprüfungsprozesses und des 20-jährigen Jubiläums der Top-Level-Domain .eu einen Rückblick und einen Ausblick auf die Internet Governance zu geben.

Ansicht: EuroDIG 2025: Aufruf zur Programmgestaltung

EuroDIG: Europäische Stimmen für die Zukunft des Internets

Am 26. und 27. Mai findet in Brüssel der kommende Europäische Dialog zur Internetregulierung (EuroDIG) statt. Unter dem Motto „Europäische Stimmen für die Zukunft des Internets – Wir feiern 20 Jahre .eu und den Beginn einer neuen Ära der Internet-Governance“ werden Vertretende aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Technik zusammenkommen, um aktuelle Entwicklungen miteinander zu beraten und sich zu vernetzen. Gastgeber der hybriden Veranstaltung sind die Europäische Kommission, in deren Anwesen die Konferenz stattfinden wird, und EURid. Anmeldungen für die Teilnahme vor Ort sind bis zum 15. Mai sowie für die virtuelle Anwesenheit noch bis zum Beginn der Veranstaltung möglich.

Bestandsaufnahme der Expertenkommission zum Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt vorgelegt

Die unabhängige Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ hat heute ihre umfassende Bestandsaufnahme veröffentlicht. Sie bildet die evidenzbasierte Grundlage für konkrete Handlungsempfehlungen, die derzeit erarbeitet und Ende Juni 2026 vorgelegt werden sollen.

Altersfeststellungen: Von Regulierung zur Umsetzung

In Manchester (Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland) kamen in dieser Woche vom 14. bis zum 16. April Vertretende aus Industrie und Wirtschaft, Regulierung und Verwaltung sowie der Zivilgesellschaft zusammen um sich gegenseitig zu aktuellen Entwicklungen im Bereich der Altersfeststellung zu informieren.

Altersfeststellungen: Von Regulierung zur Umsetzung

In Manchester (Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland) kamen in dieser Woche vom 14. bis zum 16. April Vertretende aus Industrie und Wirtschaft, Regulierung und Verwaltung sowie der Zivilgesellschaft zusammen um sich gegenseitig zu aktuellen Entwicklungen im Bereich der Altersfeststellung zu informieren.